{"id":821,"date":"2016-10-29T14:43:26","date_gmt":"2016-10-29T14:43:26","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.ajhpfr.de\/?p=821"},"modified":"2016-10-29T14:43:26","modified_gmt":"2016-10-29T14:43:26","slug":"dresden-ist-wirkliche-eine-beeindruckende-und-sehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ajhpfr.de\/?p=821","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p>Dresden ist wirkliche eine beeindruckende und sehr sehenswerte Stadt! <br \/>\nNachdem wir gut nach Dresden gekommen sind, sah das in Dresden anders aus. Hier standen wir erstmal eine Weile, bis wir dann am Hotel ankamen. Hier wurden wir sehr freundlich empfangen. Unser Zimmer war sehr gro\u00dfz\u00fcgig geschnitten, sauber und machte einen sehr guten Eindruck, wie auch das Hotel.<br \/>\nAm ersten Abend ging es mit Anja, als pers\u00f6nliche Stadtf\u00fchrerin, durch die Altstadt. Vorbei am Altmarkt, Neumarkt und der wieder aufgebauten Frauenkirche. Wir bewunderten die Akademie der K\u00fcnste mit der \u201cZitronenpresse\u201d und gingen zur Br\u00fchlschen Terrasse. Von da ging es weiter zur Hofkirche, der urspr\u00fcnglich einzigen katholischen Kirche Dresdens, die August der Starke baute, da er sich so einen K\u00f6nigstitel aus Polen erhoffte, den bekam er dann auch tats\u00e4chlich. Dann ging es \u00fcber die Augustbr\u00fccke in die Neustadt. Vorbei am Goldenen Reiter, der im dunkeln weit unspektakul\u00e4rer aussieht als bei Tageslicht. Auf der Suche nach einem guten Restaurant (bei Watzke gab es keinen Tisch mehr) sind wir dann an der Dreik\u00f6nigskirche entlang gelaufen. Wir sind dann zum Inder essen gegangen, da wir nach dem Fu\u00dfmarsch alle hungrig waren und nicht mehr weiter wollten. Gut gest\u00e4rkt ging es dann mit Anja und Benni zur\u00fcck in die Altstadt. Nach der Verabschiedung sind wir dann nochmal losgezogen, um von der Br\u00fchlschen Terrasse einige Aufnahmen in Richtung Schloss zu machen. Als dann um halb 12 die Lichter ausgingen, war es f\u00fcr uns Zeit, zur\u00fcck ins Hotel zu gehen. Wir holten uns dann noch unser Begr\u00fc\u00dfungsgetr\u00e4nk an der Schlossbar und fielen ins Bett.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag wurden wir in der \u201cWohnstube\u201d (dem Hoteleigenen Restaurant) von einem herrlichen Fr\u00fchst\u00fcck erwartet. <br \/>\nNach der St\u00e4rkung ging es dann mit Kamera ausger\u00fcstet in die Stadt. Zuerst zum Zwinger und der Semperoper. Dann \u00fcber die Br\u00fchlsche Terrasse zum Albertinum und der Synagoge. Von dort aus sind wir dann zur Frauenkirche und diesmal auch rein gegangen. Sehr beeindruckend, wie alles wieder aufgebaut wurde. Von hier aus sind wir dann zur Kreuzkirche. In der Kirche waren wir am Vorabend auch schon. Nun wollten wir hoch hinaus und, da der Rathausturm noch gesperrt ist, sind wir die Stufen des Kreuzkirchenturmes hinauf gestiegen.<br \/>\nVon hier aus hatten wir einen sch\u00f6nen Blick \u00fcber die Alt- und Neustadt und nat\u00fcrlich auch das restliche Dresden. Es war etwas bew\u00f6lkt und fing auch bald an zu regnen, sodass wir leider nicht viel vom Dresdner Umland sehen konnten.<br \/>\nWir wollten dann noch etwas von der Neustadt bei Tagelicht sehen und machten uns auf den Weg zur Dreik\u00f6nigskirche. Auch hier wollten wir nochmal den Turm besteigen.<br \/>\nAlso ging es nach einem kleinen Zwischenstopp am Goldenen Reiten zur Kirche. Wir waren jedoch zu sp\u00e4t dran und konnten nicht mehr hoch gehen.<br \/>\nAm Albertplatz trafen wir uns dann mit Anja und sind zu den Elbschl\u00f6ssern gefahren. Allerdings war das Wetter noch immer nicht so gut wie erhofft und so hatten wir nicht den bezaubernden Blick, der uns vorhergesagt wurde.<br \/>\nMit der Stra\u00dfenbahn ging es dann zur\u00fcck in die Altstadt.<br \/>\nWir verabschiedeten uns von Anja und sind kurz ins Hotel um uns umzuziehen und die Kamera wegzubringen.<br \/>\nHungrig sind wir dann nochmal los. In der Kurf\u00fcrstensch\u00e4nke an der Frauenkirche haben wir dann sehr lecker gespeist.<br \/>\nDanach ging es noch f\u00fcr einen Absacker in die Schlossbar. <br \/>\nNach dem ganzen Tag an der frischen Luft, fielen wir dann ins Bett.<br \/>\nHeute sind wir auch nochmal in der Stadt umhergelaufen, haben einige Souveniers gekauft und dann war unsere Dresdenzeit auch schon rum.<\/p>\n<p>Nun sind wir auf dem Weg nach Eisleben, um mit Hannah auf ihren Geburtstag anzusto\u00dfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dresden ist wirkliche eine beeindruckende und sehr sehenswerte Stadt! Nachdem wir gut nach Dresden gekommen sind, sah das in Dresden anders aus. Hier standen wir erstmal eine Weile, bis wir dann am Hotel ankamen. Hier wurden wir sehr freundlich empfangen. Unser Zimmer war sehr gro\u00dfz\u00fcgig geschnitten, sauber und machte einen sehr guten Eindruck, wie auch das Hotel. Am ersten Abend ging es mit Anja, als pers\u00f6nliche Stadtf\u00fchrerin, durch die Altstadt. Vorbei am Altmarkt, Neumarkt und der wieder aufgebauten Frauenkirche. Wir bewunderten die Akademie der K\u00fcnste mit der \u201cZitronenpresse\u201d und gingen zur Br\u00fchlschen Terrasse. Von da ging es weiter zur Hofkirche, der urspr\u00fcnglich einzigen katholischen Kirche Dresdens, die August der Starke baute, da er sich so einen K\u00f6nigstitel aus Polen erhoffte, den bekam er dann auch tats\u00e4chlich. Dann ging es \u00fcber die Augustbr\u00fccke in die Neustadt. Vorbei am Goldenen Reiter, der im dunkeln weit unspektakul\u00e4rer aussieht als bei Tageslicht. Auf der Suche nach einem guten Restaurant (bei Watzke gab es keinen Tisch mehr) sind wir dann an der Dreik\u00f6nigskirche entlang gelaufen. Wir sind dann zum Inder essen gegangen, da wir nach dem Fu\u00dfmarsch alle hungrig waren und nicht mehr weiter wollten. Gut gest\u00e4rkt ging es dann mit Anja und Benni zur\u00fcck in die Altstadt. Nach der Verabschiedung sind wir dann nochmal losgezogen, um von der Br\u00fchlschen Terrasse einige Aufnahmen in Richtung Schloss zu machen. Als dann um halb 12 die Lichter ausgingen, war es f\u00fcr uns Zeit, zur\u00fcck ins Hotel zu gehen. Wir holten uns dann noch unser Begr\u00fc\u00dfungsgetr\u00e4nk an der Schlossbar und fielen ins Bett. Am n\u00e4chsten Tag wurden wir in der \u201cWohnstube\u201d (dem Hoteleigenen Restaurant) von einem herrlichen Fr\u00fchst\u00fcck erwartet. Nach der St\u00e4rkung ging es dann mit Kamera ausger\u00fcstet in die Stadt. Zuerst zum Zwinger und der Semperoper. Dann \u00fcber die Br\u00fchlsche Terrasse zum Albertinum und der Synagoge. Von dort aus sind wir dann zur Frauenkirche und diesmal auch rein gegangen. Sehr beeindruckend, wie alles wieder aufgebaut wurde. Von hier aus sind wir dann zur Kreuzkirche. In der Kirche waren wir am Vorabend auch schon. Nun wollten wir hoch hinaus und, da der Rathausturm noch gesperrt ist, sind wir die Stufen des Kreuzkirchenturmes hinauf gestiegen. Von hier aus hatten wir einen sch\u00f6nen Blick \u00fcber die Alt- und Neustadt und nat\u00fcrlich auch das restliche Dresden. Es war etwas bew\u00f6lkt und fing auch bald an zu regnen, sodass wir leider nicht viel vom Dresdner Umland sehen konnten. Wir wollten dann noch etwas von der Neustadt bei Tagelicht sehen und machten uns auf den Weg zur Dreik\u00f6nigskirche. Auch hier wollten wir nochmal den Turm besteigen. Also ging es nach einem kleinen Zwischenstopp am Goldenen Reiten zur Kirche. Wir waren jedoch zu sp\u00e4t dran und konnten nicht mehr hoch gehen. Am Albertplatz trafen wir uns dann mit Anja und sind zu den Elbschl\u00f6ssern gefahren. Allerdings war das Wetter noch immer nicht so gut wie erhofft und so hatten wir nicht den bezaubernden Blick, der uns vorhergesagt wurde. Mit der Stra\u00dfenbahn ging es dann zur\u00fcck in die Altstadt. Wir verabschiedeten uns von Anja und sind kurz ins Hotel um uns umzuziehen und die Kamera wegzubringen. Hungrig sind wir dann nochmal los. In der Kurf\u00fcrstensch\u00e4nke an der Frauenkirche haben wir dann sehr lecker gespeist. Danach ging es noch f\u00fcr einen Absacker in die Schlossbar. Nach dem ganzen Tag an der frischen Luft, fielen wir dann ins Bett. Heute sind wir auch nochmal in der Stadt umhergelaufen, haben einige Souveniers gekauft und dann war unsere Dresdenzeit auch schon rum. 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