{"id":1035,"date":"2015-07-16T08:31:39","date_gmt":"2015-07-16T08:31:39","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.ajhpfr.de\/?p=1035"},"modified":"2015-07-16T08:31:39","modified_gmt":"2015-07-16T08:31:39","slug":"tagesausflug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ajhpfr.de\/?p=1035","title":{"rendered":"Tagesausflug"},"content":{"rendered":"<p>Am 16.7. haben wir einen Tagesausflug mit Anna und Melli gemacht.<\/p>\n<p>Da wir uns zuvor nicht auf ein Ziel einigen konnten, haben wir uns einfach um halb 9 am Hauptbahnhof getroffen, um uns dann spontan in den erstm\u00f6glichen Zug zu setzen (mit dem Bayernticket kann man erst ab 09:00 Uhr fahren).<br \/>\nUnd so sind wir zu Gleis 7 gegangen, wo ein Zug um 8:59 Uhr in Richtung N\u00fcrnberg fuhr.<br \/>\nNat\u00fcrlich haben wir den Schaffner gefragt, ob wir den Zug nehmen d\u00fcrfen, da es ja noch nicht um 9 war.<\/p>\n<p>Und so sa\u00dfen wir im Zug nach N\u00fcrnberg.<\/p>\n<p>Dort angekommen fielen uns zum ersten Mal die Obdachlosen auf, die am Ausgang vom Bahnhof sa\u00dfen und nach Geld fragten.<br \/>\nUnser Weg f\u00fchrte zuerst in die Touristeninformation, wo wir uns mit Stadt- und Buspl\u00e4nen ausgestattet haben.<br \/>\nAnschlie\u00dfend sind wir \u00fcber den mittelalterlich wirkenden Handwerkermarkt geschlendert, der gleich am Hbf liegt.\u00a0<\/p>\n<p>Danach sind wir zur Haltestelle vom Bus 36 gefahren, mit dem man alle Sehensw\u00fcrdigkeiten erreicht, und sind zum Reichsparteigel\u00e4nde gefahren und dort ins Museum gegangen.<br \/>\nImmer wieder erschreckend, was damals passiert ist.<\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg in die Stadt haben wir einen Stopp am W\u00f6rthsee eingelegt, der aber wegen des Geruchs alles andere als zum Baden einlud.<br \/>\nAlso sind wir weiter zum Citystrand. <\/p>\n<p>Auf dem Weg am Ufer entlang sind wir unter einigen Br\u00fccken entlang gelaufen, die ein erschreckendes Bild boten. Die Br\u00fccken waren vollst\u00e4ndig eingerichtet. Mit Teppich, Nachtk\u00e4sten, Schr\u00e4nkchen und Dekozeug. Die Obdachlosen haben sich da ihr eigenes kleines Zuhause eingerichtet. Sowas haben wir alle vier noch nicht gesehen.\u00a0<\/p>\n<p>Am Citystrand haben wir uns erstmal einen \u00dcberblick verschafft.<br \/>\nDas k\u00fcnstlich angelegte Sandgel\u00e4nde mit Pool, Liegest\u00fchlen, Getr\u00e4nke- und Essbuden lud zum Verweilen ein, aber wir hatten Hunger.<br \/>\nGanz in der N\u00e4he war ein kleines Restaurant am Wasser, wo wir dann erstmal gegessen haben, um uns danach die F\u00fc\u00dfe abzuk\u00fchlen und etwas an der Poolbar zu trinken.\u00a0<\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Nachmittag sind wir dann nach Erlangen weiter gefahren. Normalerweise dauert es so 20 Minuten, wegen einer Gleisbelegung haben wir aber 30 Minuten gebraucht.<br \/>\nAuch in Erlangen gibt es einen Citystrand, leider ohne Pool. Da war jedoch schon alles belegt.<br \/>\nAlso haben wir uns nur etwas zum Trinken geholt und sind in den angrenzenden Schlosspark gegangen, um den Abend ausklingen zu lassen.<br \/>\nNach einer Stunde mussten wir jedoch wieder zur\u00fcck nach N\u00fcrnberg, um den letzten direkten Zug nach Hause nehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Um 23 Uhr waren wir dann wieder in Augsburg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 16.7. haben wir einen Tagesausflug mit Anna und Melli gemacht. Da wir uns zuvor nicht auf ein Ziel einigen konnten, haben wir uns einfach um halb 9 am Hauptbahnhof getroffen, um uns dann spontan in den erstm\u00f6glichen Zug zu setzen (mit dem Bayernticket kann man erst ab 09:00 Uhr fahren). Und so sind wir zu Gleis 7 gegangen, wo ein Zug um 8:59 Uhr in Richtung N\u00fcrnberg fuhr. Nat\u00fcrlich haben wir den Schaffner gefragt, ob wir den Zug nehmen d\u00fcrfen, da es ja noch nicht um 9 war. Und so sa\u00dfen wir im Zug nach N\u00fcrnberg. Dort angekommen fielen uns zum ersten Mal die Obdachlosen auf, die am Ausgang vom Bahnhof sa\u00dfen und nach Geld fragten. Unser Weg f\u00fchrte zuerst in die Touristeninformation, wo wir uns mit Stadt- und Buspl\u00e4nen ausgestattet haben. Anschlie\u00dfend sind wir \u00fcber den mittelalterlich wirkenden Handwerkermarkt geschlendert, der gleich am Hbf liegt.\u00a0 Danach sind wir zur Haltestelle vom Bus 36 gefahren, mit dem man alle Sehensw\u00fcrdigkeiten erreicht, und sind zum Reichsparteigel\u00e4nde gefahren und dort ins Museum gegangen. Immer wieder erschreckend, was damals passiert ist. Auf dem R\u00fcckweg in die Stadt haben wir einen Stopp am W\u00f6rthsee eingelegt, der aber wegen des Geruchs alles andere als zum Baden einlud. Also sind wir weiter zum Citystrand. Auf dem Weg am Ufer entlang sind wir unter einigen Br\u00fccken entlang gelaufen, die ein erschreckendes Bild boten. Die Br\u00fccken waren vollst\u00e4ndig eingerichtet. Mit Teppich, Nachtk\u00e4sten, Schr\u00e4nkchen und Dekozeug. Die Obdachlosen haben sich da ihr eigenes kleines Zuhause eingerichtet. Sowas haben wir alle vier noch nicht gesehen.\u00a0 Am Citystrand haben wir uns erstmal einen \u00dcberblick verschafft. Das k\u00fcnstlich angelegte Sandgel\u00e4nde mit Pool, Liegest\u00fchlen, Getr\u00e4nke- und Essbuden lud zum Verweilen ein, aber wir hatten Hunger. Ganz in der N\u00e4he war ein kleines Restaurant am Wasser, wo wir dann erstmal gegessen haben, um uns danach die F\u00fc\u00dfe abzuk\u00fchlen und etwas an der Poolbar zu trinken.\u00a0 Am sp\u00e4ten Nachmittag sind wir dann nach Erlangen weiter gefahren. Normalerweise dauert es so 20 Minuten, wegen einer Gleisbelegung haben wir aber 30 Minuten gebraucht. Auch in Erlangen gibt es einen Citystrand, leider ohne Pool. Da war jedoch schon alles belegt. Also haben wir uns nur etwas zum Trinken geholt und sind in den angrenzenden Schlosspark gegangen, um den Abend ausklingen zu lassen. Nach einer Stunde mussten wir jedoch wieder zur\u00fcck nach N\u00fcrnberg, um den letzten direkten Zug nach Hause nehmen zu k\u00f6nnen. 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