Dresden ist wirkliche eine beeindruckende und sehr sehenswerte Stadt!
Nachdem wir gut nach Dresden gekommen sind, sah das in Dresden anders aus. Hier standen wir erstmal eine Weile, bis wir dann am Hotel ankamen. Hier wurden wir sehr freundlich empfangen. Unser Zimmer war sehr großzügig geschnitten, sauber und machte einen sehr guten Eindruck, wie auch das Hotel.
Am ersten Abend ging es mit Anja, als persönliche Stadtführerin, durch die Altstadt. Vorbei am Altmarkt, Neumarkt und der wieder aufgebauten Frauenkirche. Wir bewunderten die Akademie der Künste mit der “Zitronenpresse” und gingen zur Brühlschen Terrasse. Von da ging es weiter zur Hofkirche, der ursprünglich einzigen katholischen Kirche Dresdens, die August der Starke baute, da er sich so einen Königstitel aus Polen erhoffte, den bekam er dann auch tatsächlich. Dann ging es über die Augustbrücke in die Neustadt. Vorbei am Goldenen Reiter, der im dunkeln weit unspektakulärer aussieht als bei Tageslicht. Auf der Suche nach einem guten Restaurant (bei Watzke gab es keinen Tisch mehr) sind wir dann an der Dreikönigskirche entlang gelaufen. Wir sind dann zum Inder essen gegangen, da wir nach dem Fußmarsch alle hungrig waren und nicht mehr weiter wollten. Gut gestärkt ging es dann mit Anja und Benni zurück in die Altstadt. Nach der Verabschiedung sind wir dann nochmal losgezogen, um von der Brühlschen Terrasse einige Aufnahmen in Richtung Schloss zu machen. Als dann um halb 12 die Lichter ausgingen, war es für uns Zeit, zurück ins Hotel zu gehen. Wir holten uns dann noch unser Begrüßungsgetränk an der Schlossbar und fielen ins Bett.
Am nächsten Tag wurden wir in der “Wohnstube” (dem Hoteleigenen Restaurant) von einem herrlichen Frühstück erwartet.
Nach der Stärkung ging es dann mit Kamera ausgerüstet in die Stadt. Zuerst zum Zwinger und der Semperoper. Dann über die Brühlsche Terrasse zum Albertinum und der Synagoge. Von dort aus sind wir dann zur Frauenkirche und diesmal auch rein gegangen. Sehr beeindruckend, wie alles wieder aufgebaut wurde. Von hier aus sind wir dann zur Kreuzkirche. In der Kirche waren wir am Vorabend auch schon. Nun wollten wir hoch hinaus und, da der Rathausturm noch gesperrt ist, sind wir die Stufen des Kreuzkirchenturmes hinauf gestiegen.
Von hier aus hatten wir einen schönen Blick über die Alt- und Neustadt und natürlich auch das restliche Dresden. Es war etwas bewölkt und fing auch bald an zu regnen, sodass wir leider nicht viel vom Dresdner Umland sehen konnten.
Wir wollten dann noch etwas von der Neustadt bei Tagelicht sehen und machten uns auf den Weg zur Dreikönigskirche. Auch hier wollten wir nochmal den Turm besteigen.
Also ging es nach einem kleinen Zwischenstopp am Goldenen Reiten zur Kirche. Wir waren jedoch zu spät dran und konnten nicht mehr hoch gehen.
Am Albertplatz trafen wir uns dann mit Anja und sind zu den Elbschlössern gefahren. Allerdings war das Wetter noch immer nicht so gut wie erhofft und so hatten wir nicht den bezaubernden Blick, der uns vorhergesagt wurde.
Mit der Straßenbahn ging es dann zurück in die Altstadt.
Wir verabschiedeten uns von Anja und sind kurz ins Hotel um uns umzuziehen und die Kamera wegzubringen.
Hungrig sind wir dann nochmal los. In der Kurfürstenschänke an der Frauenkirche haben wir dann sehr lecker gespeist.
Danach ging es noch für einen Absacker in die Schlossbar.
Nach dem ganzen Tag an der frischen Luft, fielen wir dann ins Bett.
Heute sind wir auch nochmal in der Stadt umhergelaufen, haben einige Souveniers gekauft und dann war unsere Dresdenzeit auch schon rum.

Nun sind wir auf dem Weg nach Eisleben, um mit Hannah auf ihren Geburtstag anzustoßen.